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| Volles Haus: Die Markthalle Toggenburg in Wattwil |
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Medien
| Pedrini ist Betriebsmeister - Belinda ist Champion |
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Januar 2011 |
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Erschienen in: SchweizerBauer
Der Betrieb von Nicola und Ezio Pedrini gewinnt vor Emil Zwingli und Ueli Bürkli die Betriebsmeisterschaft. Sturzenegger's Gordon Belinda, von Ernst Sturzenegger ist Champion. Eutersiegerin wird Tufera Genetic Agio Ontaria von Franz-Heiri und Bärti Gisler.

Betriebsmeister ist der Betrieb Ezio Pedrini vor Emil Zwingli und Ueli Bürkli. / ral
«Die beste Braunviehschau, die ich je gerichtet habe. Die Züchter haben beste Werbung für die Braunviehkuh gemacht», so Richter Markus Gerber, Red-Holstein-Züchter aus Bellelay im Berner Jura. Die 6. Schweizer Betriebsmeisterschaft sei in allen Belangen ein Braunvieh-Spektakel erster Güte gewesen, pfichteten ihm Aussteller und viele eingefleischte Braunviehfans unter den Besuchern bei.
Kein Wunder, strahlte Emil Zwingli mit seiner Organisations-Crew. Grund zur Freude war auch die Feststellung, dass 48 Betriebe an der diesjährigen Betriebsmeisterschaft teilnahmen, – ein neuer Rekord. Zwingli, selbst auch Aussteller, hatte auch züchterisch mit dem zweiten Rang in der Betriebsmeisterschaft allen Grund zum Strahlen.
Um Ezio Pedrini kam aber der Wattwiler Züchter, der unter anderem die Milchwert-Bewertung für sich entschied, nicht herum. Bereits in seiner zweiten Teilnahme stand Pedrini zuoberst auf dem Podest. Damit hat der Tessiner Zuchtbetrieb auch diese nationale Ausstellungen mindestens einmal für sich entschieden. Ein Abteilungssieg, ein zweiter und ein sechster Rang seiner Kühe sowie der zweite Rang bei der Milchwert-Bewertung reichten zum Sieg. Emil Zwingli siegte beim Milchwert, erreichte einen dritten und zwei vierte Ränge und lag schliesslich 1,8 Punkte hinter Sieger Pedrini zurück.

Rekordmeister Bürkli auf Rang 3
Der Rekord-Betriebsmeister Ueli Bürkli gewann mit 3 Punkten Rückstand Bronze. Auf Rang 4 folgte mit Kurt Willmann, Menznau, der Betriebsmeister 2008. Als bester Bündner klassierte sich Peter Allemann auf Rang 5 und war damit eine der grossen Überraschungen, auch wenn beim Untervazer Züchter dessen Formkurve schon länger Richtung nationale Spitze in der Schauszene zeigt.
Eutertitel an Gislers
Im Wettbewerb um den Schöneuter-Pokal ging es auf hohem Niveau mit viel Spannung in die Entscheidung. Schliesslich gab Richter Markus Gerber Tufera Genetic Agio Ontaria aus dem Stall von Franz-Heiri und Bärti Gisler, Bürglen, den Vorzug vor Jongleur Jessy von Christian Beeli, Flims Dorf. Die Europameisterin Sturzenegger’s Gordon Belinda von Ernst Sturzenegger, Heiden, erhielt die Ehrenerwähnung. Es überraschte nicht, dass Markus Gerber die Euter sehr stark gewichtete. Er zeigte sich dann auch überwältigt von der Qualität der Braunvieheuter. Er wisse, dass Braunvieh langlebig sei, hier werde es eindrücklich auch mit diesen Eutern gezeigt. Es sei wohl ein Grundstein der Erfolge der drei grossen Schweizer Rassen, dass man hierzulande die Euterqualität in der Zuchtarbeit auch mit Euterwettbewerben derart stark gewichte. Bei Ontaria fand Gerber ein Topeuter, das «sehr ausbalanciert, breit vorne und hinten angesetzt und zudem gut verbunden ist».
Einmal mehr Gordon Belinda
In der Championwahl kam der souveräne Richter nicht um Sturzenegger’s Gordon Belinda herum. Nur zehn Tage nach dem Sieg an der Braunviehschau sorgt Belinda dafür, dass ihr Meister über die Festtage gar nie aus dem Feiern kommt. Markus Gerber meinte zum Champion: «Sie ist die kompletteste Kuh ohne Wenn und Aber, überzeugt in der Bewegung und ist sehr ausbalanciert über alle Merkmale.»
Die ausdrucksstarke Windlin’s Rhythm Elena von Ezio und Nicola Pedrini wurde Reserve-Champion. Die drittlaktierende Upstandig-Kuh stand in einer Top-Schaukondition im Ring. Gerber schwärmte: «Diese Kuh überzeugt mit ihrer Ausstrahlung, ihrer Kraft und ihrer Rippe.» Einzig im Volumen des Nacheuters sah man Elena an, dass sie dreizehn Monate vom Kalben weg ist. Genau dieses Nacheuter machte für Gerber den Unterschied zu Belinda aus. Jedoch sei Elena für ihn die klar beste Typkuh auf dem Platz gewesen, kommentierte der Berner.
Nach Acqua präsentiert Pedrini wiederum eine Rhythm-Tochter und hat damit einen weiteren Trumpf im Stall, den es zu beachten gilt. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird Elena in zwei Wochen an der Swiss Expo aufgeführt.
Jongleur Jessy holt zwei Titel
Christian Beeli konnte sich auch bei der Championwahl freuen. Jongleur Jessy, Abteilungssiegerin der Swiss Expo 2010, bekam auch die Mention honorable. Sie gefiel Gerber in ihrer Feinheit und mit den Stärken im Vor- und Nacheuter und dem ausgeprägten Zentralband. Damit ist Jessy die Revanche nach dem fünften Abteilungsrang an der Schweizer Braunviehschau gelungen.
Weiter im Auszug zur Championwahl war die Eutersiegerin Ontaria, die in der Abteilung hinter Belinda Rang 2 belegte. Hinter Jessy wurde Schamaun BS Zando Berna von Peter Allemann, Untervaz, Zweitplatzierte in der Abteilung. Eine typstarke Kuh, die es auch mit ihrem extrem hohen Nacheuter noch zu beachten gilt. Ebenso im Finale war die Abteilungssiegerin Denzo Luna von Ueli Bürkli, die mit ihrem ausbalancierten Typ, ihrer Rippe und dem starken Nacheuter und dem ausgeprägten Zentralband auf sich aufmerksam machte.
Einen starken Auftakt boten die Abteilungen der jüngsten Kühe: allen voran die elegante Stuppan’s Gilberto Pilla von Tönet Stuppan, Sennwald, Auer’s Jolden Indiana aus der Zucht von Heidi und Roman Auer, Wetzikon, und Jolden Roman, Peter Allemann, Untervaz. Auch bereits schauerfahrene Diven wie Studer’s BS Jolden Joy von Markus Studer, Schüpfheim, Wurl Maia von WTS-Genetics, Menznau, oder Häcki’s Top Timo Hortensia von Karl Häcki, Hausen am Albis, siegten in ihren Abteilungen und machten damit deutlich, dass sie noch immer an vorderster Front mithalten können. Deutlich über 2000 Besucher kamen trotz winterlicher Strassenverhältnisse. Sie hielten die Festlaune hoch und feierten bis in die frühen Morgenstunden.
Den Artikel finden Sie mit Bildern und Videos auf schweizerbauer.ch |
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| Markus Studer ist neuer Braunvieh-Betriebsmeister |
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Januar 2010 |
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Erschienen in: SchweizerBauer
Markus Studer, Schüpfheim wird neuer Braunvieh-Betriebsmeister vor Ueli Bürkli, Schachen, auf dem zweiten und Wendelin Casutt, Falera, auf dem dritten Platz. Champion wird Jaker Corina ebenfalls von Markus Studer.

Champion: Jaker Corina, Markus Studer, Schüpfheim. / Marcel Wipfli
Nach dem grossen Erfolg an der Swiss Classic wurde Markus Studer für die Braunvieh-Betriebsmeisterschaft zum Kreis der Titelanwärter gezählt. Am Samstag bestätigte er diese Erwartungen vollumfänglich und gewann in der Markthalle in Wattwil SG auf eindrückliche Art und Weise den Titel des Schweizer Betriebsmeisters. Die zwei Abteilungssiege, einerseits mit den Erstlaktierenden Studer’s BS Jolden Joy und anderseits von der Drittlaktierenden Jaker Corina, legten den Grundstein des Erfolgs. So reichte schliesslich der fünfte Rang von Studer’s BS Eagle Enrica bei den Drittlaktierenden zum Sieg.
Nur noch wegen der Milchwert-Abteilung wurde es nochmals sehr spannend. Mit gerade 0,2 Punkten Vorsprung gewann Studer schliesslich vor dem dreifachen Rekordsieger Ueli Bürkli, Schachen LU. Er büsste nämlich beim Milchwert mit Rang 14 gegenüber Bürkli (Rang 5) noch 1,8 Punkte ein. Studers Erfolg ist in Anbetracht der Tatsache, dass er nur gerade 15 Kühe im Stall hat, mehr als bemerkenswert.
Sehr kleine Abstände
Den dritten Rang hinter den zwei Luzerner Züchtern belegte Wendelin Casutt, Falera GR. Die nur 0,2 Punkte Rückstand von Casutt auf Bürkli zeigen, dass es in den fünf Ausgaben der Betriebsmeisterschaft noch nie so eng um die Entscheidung war. Auf dem vierten Rang fand sich Newcomer Hansueli Lanker, Waldstatt, vor Georg Florin. Einmal mehr in die Top Ten schaffte es mit einer ausgeglichenen Leistung auch der Organisator der Betriebsmeisterschaft, Emil Zwingli, Wattwil. Ezio Pedrini, Airolo, belegte Rang 8 vor Franz-Heiri Gisler, Bürglen, und Toni Huber, Oberhelfenschwil.
Titel bleibt in Luzern
In der fünfjährigen Geschichte der Betriebsmeisterschaft fanden sich immer Luzerner zuoberst auf dem Podest. Nach drei Siegen von Ueli Bürkli war es im vergangenen Jahr Kurt Willmann, Menznau, der den begehrten Titel für den abwesenden Bürkli für Luzern verteidigte. Willmann musste sich übrigens in diesem Jahr mit Rang 13 begnügen. Ausgerechnet bei der bekannten Zoldo Mara (Rang 7) verlor Willmann an Boden, und mit Rang 28 beim Milchwert war schliesslich die Top-Ten-Platzierung weg. Titelanwärter mussten in diesem Jahr bei derart hohem Niveau von allen drei aufgeführten Kühen im Durchschnitt die Punkte eines Podestplatzes holen und eine Milchwert-Rangierung im ersten Drittel erreichen, um im Titelrennen zu bleiben. So strauchelte manch einer der Titelanwärter spätestens bei der dritten Kuh oder beim Milchwert seiner Kuhgruppe.
Studers Sieg im Einzel
Auch in der Championwahl des Einzelwettbewerbs hiess der Sieger Markus Studer. Die vielen Anhänger aus dem Entlebuch jubelten Studer beim Sieg mit der formatstarken und ausgeglichenen Jaker Corina EX 95 zu. Die Kuh mit Mention honorable an der Swiss Classic beeindruckte den Südtiroler Richter Daniel Gasser: «Eine massige, starke Kuh mit einem Super-Euter.» Schliesslich habe die Strichstellung und die Brustbreite den Ausschlag bei der Titelvergabe gegeben, so Gasser im Interview gegenüber schweizerbauer.ch. Den Reserve-Titel gewann Zimmermann’s Internet Quora von Wendelin Casutt. Quora verkörpert ebenfalls den langen, tiefen Typ Kuh, der breit in der Vorhand und im Becken ist und ein sehr gutes Euter hat. Schaukondition und Milchcharakter fand man wenig in Gassers Kommentaren.
Casutt mit zwei Trümpfen
Quora, die bis anhin eher unbekannte Kuh aus dem Stall Casutt, setzte sich in ihrer Abteilung 9 gleich vor zwei weitere Kühe aus der Bündner Gemeinde Falera. Die beiden ebenfalls bekannten Kühe Macario Muriel von Adrian Arpagaus und Wendelins Eros Lebunia von Wendelin Casutt hatten das Nachsehen.
Ob nun die Hierarchie im Stall Casutt mit Quora vor Lebunia geklärt ist, bleibt abzuwarten. Sowohl Muriel als auch Lebunia präsentierten sich in guter Form. Dass die ehemalige IGBS-Schöneutersiegerin Jetter Tiba sich auf Rang 12 oder Cadalbert’s Dani Raja auf Rang 8 klassierten, verdeutlicht das hohe Niveau der Schau. Wären da und dort in den einzelnen Abteilungen in den hinteren Ränge einige Kühe nicht etwas abgefallen, hätte man glatt von einer Neuauflage der Swiss Classic sprechen können.
Ex-Champion überzeugte
Die Ehrenerwähnung bekam Denmark Biene von Beat von Rickenbach, Steinerberg, ein ehemaliger Betriebsmeisterschafts-Champion. Biene zeigte sich deutlich besser in Form als noch vor zwei Wochen an der Swiss Classic. Mit ihrem feinen Knochenbau und der perfekten Schaukondition setzte Biene Akzente. Durch den Auszug von fünf Tieren war die Schau bis zum Schluss spannend. In diesem Auszug waren zudem Cadalbert’s Payoff Armida der Familie Cadalbert, Lantsch, und Zando Zamora von Hansueli Lanker, Waldstatt.
Im Rennen um das schönste Euter war es ebenfalls sehr spannend. Schliesslich jubelte eben Hansueli Lanker, Waldstatt, mit Zando Zamora. Zamora gewann vor Zoldo Zeta von Ueli Bürkli, Schachen, und Winetu Gilberta ebenfalls von Hansueli Lanker, der damit zu den grossen Siegern der 5. Betriebsmeisterschaft gehörte. Weiter im Auszug der Schöneuterwahl standen Florin’s Ace Ferga von Georg Florin, Serneus, und Denmark Biene.
Prominente Siegerinnen
Neben den besagten Kühen gewann bei den Erstlaktierenden Hess Select Rhythm Esmeralda von Hess Select, Dürnten. Bei den Zweitlaktierenden gab es mit Cadalbert’s Payoff Armida der Familie Cadalbert, Lantsch/Lenz und Wickli’s Prunki Anja von Ueli Wickli, Ennetbühl, zwei überzeugende Siege mit euterstarken Kühen.
Weiter gewann auch Toni Huber aus Oberhelfenschwil mit der Moiado-Tochter Aurora in der sechsten Abteilung mit Kühen in dritter Laktation.
In der Abteilung 8 gewann Winetu Gilberta von Hansueli Lanker eine überragende Abteilung vor Premium Distel von Franz-Heiri und Bärti Gisler, Bürglen, und Häcki’s Top Eagle Gloria von Karl Häcki, Hausen am Albis.
Weitere Informationen, Bilder und Filme finden Sie auf der Webseite des SchweizerBauer. |
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| Betriebsmeisterschaft 2008: Willmann wird Betriebsmeister 2008 |
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Dezember 2008 |
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Erschienen in: SchweizerBauer
Kurt Willmann aus Menznau gewinnt die Betriebsmeisterschaft 2008. Champion der Einzelwertung wird Zoldo Optima der Gebrüder Taddei, Ponto Valentino. Schöneutersiegerin wird Denmark Denis von Fritz Rietberger, Malans.
Kurt Willmann aus Menznau gewinnt die Betriebsmeisterschaft 2008 vor Beat von Rickenbach, Steinerberg, und Emil Zwingli, Wattwil. Willmann löst damit Josef und Ueli Bürkli aus Schachen LU, ab, welche die drei ersten Austragungen der Braunvieh-Betriebsmeisterschaft gewonnen hatten. Bürklis nahmen dieses Jahr nicht teil.
Zur Champion bestimmte der deutsche Richter Markus Mock Ulber Leo's Zoldo Optima der Gebrüder Taddei, Ponto Valentino, vor der Reserve-Siegerin Brinks Cremona von Hess Select, Dürnten sowie der Ehrenerwähnung Agio Ontaria von Bärti und Franz-Heiri Gisler, Bürglen.
Schöneutersiegerin wird Denmark Denis von Fritz Rietberger, Malans, vor der Reserve-Schöneutersiegerin Wurl Dorli von Nello und Moreno Croce, Campo TI, sowie der Ehrenerwähnung Schöneuter Dombo Sarine von Hubert Kühne, Goldingen.
Den gesamten Artikel mit Videos finden Sie auf der Webseite des SchweizerBauers.
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Betriebsmeister 2008
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Showprogramm 2008: The Twins |
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| Daten 3. Schweizer Betriebsmeisterschaft von Wattwil 2007 |
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Dezember 2008 |
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| Betriebsmeisterschaft 2007: Bürklis verteidigen zum 2. Mal den Titel |
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5. Januar 2008 |
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Erschienen in: SchweizerBauer
Die Betriebsmeisterschaft bleibt fest in der Hand von Josef und Ueli Bürkli, Schachen. Sie gewinnen auch die dritte Austragung vor Beat von Rickenbach, Steinerberg und Croce und Nello Moreno, Campo. Den Champion-Titel gewinnt Denmark Biene von Beat von Rickenbach. Jetzt mit Videos!!!
Bürklis bleiben in der Markthalle Wattwil ungeschlagen. Bereits zum dritten Mal in Folge gewinnen Josef und Ueli Bürkli, Schachen, die Betriebsmeisterschaft der Braunvieh-Rasse. Sie bezwingen Beat von Rickenbach, Steinerberg und Croce und Nello Moreno, Campo, auf den Rängen 2 und 3. Dahinter folgen Wendelin Casutt, Falera, Florian Schamaun, Davos-Platz, sowie Hess Select, Dürnten. Bürkli holten mit Jolden Dianan, Bürkli's Zoldo Wunia je einen Abteilungssieg. Denmark Denys belegte Rang 2. Auch zählte wie der Milchwert. Mit 365 Milchwertpunkten waren nur gerade sieben Betriebe besser als Bürklis. Mit 57, 2 von 60 möglichen Punkten distanzierten Bürklis ihre Konkurrenz deutlich. Der Kampf um Platz zwei wurde um nur 0.2 Punkten von Beat von Rickenbach mit 48,8 Punkten vor Croce und Nello Moreno gewonnen. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen grosse Züchternamen wie Wendelin Casutt, Falera, Florian Schamaun, Davos-Platz und Hess Select, Dürnten. Ein Blick auf die Rangliste lässt schon erahnen welche Top-Qualität sich in Wattwil gezeigt wurde.
Denmark Biene von Beat von Rickenbach, Steinerberg, ist Champion der Betriebsmeisterschaft 2007. Die mit einem unglaublich hohen und breiten Hintereuter gefiel Richter Stefan Hodel am besten. "Sie ist modern und fein. So gefallen mir die Kühe am Besten", so der engagierte Richter. Die aus Österreich stammende Biene bezwang die Reserve-Champion Vogue Fiola von Josef Fässler, Weissbad. Die Ehrenerwähnung holen Josef und Ueli Bürkli, Schachen, mit Jolden Diana. Bei den letzten sechs Kühen im Final hatte Hodel auch noch Croce Top TI Currency Ciao, Croce und Nello Moreno, Campo, Bürkli's Zoldo Wunia, Ueli und Josef Bürkli, Schachen und Hess Select Brinks Cremona, Hess Select, Dürnten. Hodel betonte gleich mehrfach, dass es für ihn eine grosse Ehre sei an einer Schau mit so hohem Niveau zu richten. Als Hammerabteilung bezeichnete er die Siebte. Gewonnen wurde sie von der Championkuh Biene vor der IGBS-Champion 2007 Wendelin's Eros Lebunia, der Swiss-Expo-Champion 2006, Ulber Leo's Zoldo Optima und Amaranto Bonnie.
Schöneuter-Championne der Betriebsmeisterschaft 2007 wird Kesslerhof Zoldo Prisma von Thomas Kessler-Keist, Klosters. Prisma errang damit nach dem grossen Schöneutersieg an der Swiss Classic 2005 einen weiteren Grosssieg. Den Reserve-Schöneuter-Titel gewinnt Gardan Ascona, ZG Marti/Oswald, Matt/Näfels. Die Ehrenerwähnung-Euter erhält Denmark Biene. Beat von Rickenbach war damit mit Bürklis der grosse Pokalsammler des Abends.
Neben der Ehrung der Züchter der Siegerkühe in "Der Schau im Heft" im Fachmagazin Rinderzucht Brauvieh fand auch die Ehrung der Züchter der grossen nationalen Schauen statt. Anschliessend stieg die grosse Jahresabschlussparty in der Markthalle.
Ein ausführlicher Bericht folgt im "Schweizer Bauer" vom 5. Januar 2008.
Weitere Informationen und Filme finden Sie auf www.schweizerbauer.ch |
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| Hodel richtet an der 3. Schweizer Betriebsmeisterschaft von Wattwil 2007 |
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Herbst 2007 |
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Stefan Hodel von der Swissgenetics wird die 3.Betriebsmeisterschaft der Brown-Swiss Züchter in der Markthalle Wattwil vom Freitag 28.Dezember 2007 richten.
Nachdem der Präsident des Schweizerischen Braunviehzuchtverbandes, Markus Zemp, die 2. Nationale Betriebsmeisterschaft richtete, setzt nun das gleiche Organisationskomitee unter OK-Präsident Emil Zwingli mit Stefan Hodel auf einen jungen Schweizer Richter.
Dieser arbeitete bis jetzt beim Schweizer Braunviehzuchtverband als Zuchtberater und hat jetzt zu Swissgenetics gewechselt als Export Sale Manager. Er gehört mittlerweile zu den erfahresten Braunviehrichtern überhaupt.
Am Freitagabend des 28.Dezember 2007 werden 42-44 Braunviehbetriebe ( 36 Betriebe 2006) um den Titel des Schweizer Brown-Swiss Betriebsmeister in der Markthalle Toggenburg in Wattwil mitlaufen.
Für die Betriebe, welche an der letzten Brown-Swiss Betriebsmeisterschaft vom 28. Dez. 2006 teilgenommen haben, ist ein fixer Startplatz vorgesehen. Frei werdende Startplätze werden mit neuen Ausstellern ergänzt. Zuchtgemeinschaften können sich aus max. 2 Betrieben zusammenschliessen und gemeinsam auftreten.
Titelverteidiger ist der Betrieb Bürkli aus dem Luzernischen Schachen. Neben einem Schweizer Betriebsmeister wird auch wieder eine Schöneuter-Champion und eine Grand-Champion gewählt.
Als Ehrengäste dürfen wir die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter und der einzige Milchbauer im Östereichischen Parlament in Wien, Nationalrat Norbert Sieber begrüssen.
Mit Annette Geser, TV-Star vom ATV Plus und dem einheimischen Nationalrat Toni Brunner werden die gleichen Personen wie letztes Jahr die Ehrenpreise überreichen. Show Einlage , Neujahrsglückwünsche überbracht von Verbandspräsident Dr. Markus Zemp und mit einer Mitternachtsüberraschung geht die Braunviehparty weiter.
Bereits haben sich Reisegruppen aus dem Zillertal angemeldet.
Mittlerweile gehört die Betriebsmeisterschaft der Brown-Swiss Züchter zum festen Bestand der Schausaison und nach dem Grosserfolg der letzten Ausgabe auch zu den beliebsteten Ausstellungen überhaupt. Die Betriebsmeisterschaft findet jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr in der neuen Markthalle Toggenburg in Wattwil statt. |
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| Revue 2006: Bürkli wiederholt Sieg |
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29. Dezember 2006 |
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Erschienen in: SchweizerBauer
Josef und Ueli Bürkli haben auch die 2. Brown-Swiss-Betriebsmeisterschaft in der Martkhalle Wattwil gewonnen. Zweiter wurde Lokalmattador Emil Zwingli vor Beat von Rickenbach, Steinerberg. Bürklis stellen mit Winkelried Amaranto Milena auch den Champion. Den Schöneutersieg holen Gislers Swiss Elite mit Gardan Rosina.
Nach einem hochstehenden Wettbewerb gewann der Betrieb von Josef und Ueli Bürkli aus Schachen LU den Betriebsmeistertitel überlegen, denn alle drei Bürkli-Kühe gewannen in ihrer Abteilung. Damit wurde wurde der Luzerner Zuchtbetrieb seiner Favoritenrolle vollumfänglich gerecht. Für Bürkli siegten die drei Topkühe Winkelried Amaranto Milena, Collection Carla und Denmark Denys.
Zwingli wieder Zweiter
Lokalmatador Emil Zwingli wurde auch heuer wieder Vize-Betriebsmeister. Zwingli Westgate Bona wurde Siegerin der Abteilung mit den ältesten Kühen. Mit dem zweiten Rang von Zwingli Rocknroll Raika und dem vierten Rang von Zwingli Zorbo Gerbera kann sich die Bilanz von Zwingli sehen lassen, nicht zuletzt, da alle Tiere aus der Zwinglizucht stammen. Weil die Revue auf der ganzen Linie ein Grosserfolg wurde, konnte sich der OK-Präsident Zwingli also gleich mehrfach freuen. Den dritten Rang in der Betriebswertung erreichte Beat von Rickenbach mit einem Abteilungssieg, einem zweiten und einem fünften Rang. Folgende Züchter belegten die weiteren Ränge: Hans Valär (4.), Georg Florin (5.), Thomas Kessler (6.), Wendelin Casutt (7.) und Gisler’s Swiss Elite, Isidor Seele und Tönet und Corsin Stuppan (alle 8.).
Bürklisieg auch im Einzel
Auch im Einzelwettbewerb trug Bürkli mit der Traumkuh Winkelried Amaranto Milena den Sieg davon. Bei ihr von einer Traumkuh mit Potenzial, jede Schau der Welt zu gewinnen, zu sprechen, ist nicht übertrieben. Die sehr harmonischen Übergänge von der Vor- über die Mittel und die Nachhand mit einem perfekt aufgesetzten Widerrist liessen nicht nur Richter Markus Zemp schwärmen. Auch der perfekte Knochenbau im Format sowie im Fundament überzeugte. Bis auf die um eine Spur zu weite Zitzenstellung vorne kann auch bei Euter und Zitzen kein Fehler erkannt werden. So gewann Milena beim Euterwettbewerb nicht von ungefähr die Ehrenerwähnung Mention Honorable (Drittplatzierte). Die Tochter der Schöneutersiegerin der Swiss Expo, Winkelried Playboy Perla, wird auch an der Swiss Expo wohl ein grosses Wort um den Gesamtsieg mitreden können. Milena trat diesen Herbst nach dem zweiten Kalb als Tagessiegerin der Jubiläumsausstellung 100 Jahre VZG Malters-Schachen erstmals gross in Erscheinung. Nur knapp hinter Milena belegte die viel Kapazität zeigende Häcki’s Top Jetway Camora aus dem Stall Hess Select, Dürnten ZH, den Reserve-Championtitel. Nachdem Camora unter anderem am Gotthard Open Mention Honorable und im letzten Jahr an der Revue auch Abteilungssiegerin wurde, gelang ihr nun ein weiterer Streich.
Die aus Österreich stammende Denmark Biene, nun im Betrieb von Beat von Rickenbach, Steinerberg SZ, holte mit ihrem milchbetonten Format, einem festen Euter und besten Beinen die Ehrenerwähnung (Mention Honorable). Entsprechend euphorisch war auch der Kommentar des souveränen Richters Markus Zemp zu den Siegerkühen. Zemp verstand es, bei seiner letzten nationalen Ausstellung als Richter nochmals positiv Stimmung zu machen.
Euter sind Weltklasse
Zuvor im Final der Schöneuterkonkurrenz platzierte Nationalrat Zemp sogar die Aussage, dass eine solche Qualität europaweit nur in der Schweiz zu sehen sei. In dieser beeindruckenden Euterkonkurrenz überzeugten die Kühe durchwegs mit ihren breit und hoch angesetzten, drüsigen Eutern, die zudem sehr lang und bestens in die Bauwand verwachsen sind. Einmal mehr wurde damit bestätigt, dass die Schweiz bezüglich Euter einfach Weltklasse ist. Eutersiegerin wurde die Siegerin der Abteilung drei, Gardan-Tochter Rosina vom Urner Zuchtbetrieb Gisler’s Swiss Elite in Bürglen. Das Euter ist einfach perfekt, Fehler sind keine auszumachen. Den Reservetitel gewann Jolahof’s Denmark Dunya-ET vom Lichtensteiner Zuchtbetrieb von Isidor Seele in Triesenberg. Der Entscheid im Euterwettbewerb war sehr knapp.
Neben den erwähnten Kühen ging es auch in den anderen einzelnen Abteilungen auf sehr hohem Niveau zu und her. So gewann in der Abteilung 2 die harmonische und mit einem drüsigen Euter bestückte Erstmelkkuh Zappo Ibara von Georg Florin, Serneus GR. In der Abteilung 4 gewann die Gotthard-Open-Siegerin 2006, Prelude Ice von Hans Valär, Jenaz GR, vor der bekannten Häcki’s Top Clu Fildra vom Gutsbetrieb Seeboden, Hausen am Albis ZH. Dass das Niveau in den einzelnen Abteilungen sehr hoch war, zeigt auch das Beispiel in der Abteilung sieben. Hier siegte Denmark Denys von Josef und Ueli Bürkli vor der diesjährigen Miss Olma, Vogue Viola von Josef Fässler, Weissbad, und der mehrfachen Abteilungssiegerin und bekannten Vogue-Tochter Hirta von Georg Florin.
Entsprechend der Teilnehmerliste durfte eine starke Revue erwartet werden, dass sie auf einem derart hohen Niveau abgehalten wird, überraschte aber doch viele. Es gab sogar viele Stimmen von namhaften Züchtern, die von der besten Braunviehschau im Jahr 2006 sprachen. Die perfekte Organisation und die gute Stimmung war noch das Tüpfchen aufs i.
(von www.schweizerbauer.ch)
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Bildergalerie mit weiteren Bildern
Impressionen der Betriebsmeisterschaft
Auswertung der 2. Brown Swiss Betriebsmeisterschaften 2006 |
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| 2. Brown Swiss Betriebsmeisterschaften - die Braunviehparty |
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Herbst 2006 |
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Am Donnerstag, 28. Dezember 2006, findet in Wattwil SG mit der 2. Brown Swiss Betriebsmeisterschaften die grosse Jahresabschluss-Schau statt. Nach dem Erfolg der 1. Auflage der nationalen Schweizer Betriebsmeisterschaft der Braunviehzüchter kommt es also erneut zur grossen Braunvieh-Abschlussparty in der Markthalle in Wattwil SG.
Richter wird Markus Zemp, Präsident des Schweizer Braunviehzuchtverbandes (SBZV), sein. Laut Nationalrat Zemp wird dies seine letzte grosse Ausstellung sein, bei er als Richter amtet. Als Ringman steht ihm der Jungzüchter-Präsident und Mitarbeiter des SBZV, Stefan Hodel, zur Seite. Neben der Ernennung des Schweizer Betriebsmeisters der Brown-Swiss-Rasse nach Rangpunktesystem wird neu ein Champion, ein Reserve Champion und eine Mention Honorable sowie ein Euter-Champion gewählt. Zusätzlich kann in jeder Abteilung ein Schöneutertitel gewonnen werden. Durch bauliche Massnahmen wird mehr Platz für die Zuschauer vorhanden sein und auch mehr Startplätze für neue Aussteller.
Nicht nur als Einzelbetrieb sondern auch als Züchtergemeinschaft (max. 2 Betriebe) kann man am Wettbewerb teilnehmen. Die Betriebs- oder Züchtergemeinschaft kann fünf Kühe für den Katalog melden, und schlussendlich mit drei Kühen ihrer Wahl zum Wettbewerb antreten. Vom 11. bis 15. September 2006 sind die Startplätze zu reservieren. Das Anmeldeverfahren für die Startplätze wird noch mitgeteilt.
Ein attraktives Programm mit Ehrung der Siegerinnen der Schausaison 2006 und Unterhaltung mit viel Stimmung wird auch dieses Jahr zahlreiche Gäste aus der ganzen Schweiz und dem Ausland nach Wattwil an die Brown Swiss Betriebsmeisterschaften-Party locken.
Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen wie das Reglement findet man unter der Adresse www.brownswiss.ch.
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